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Michael Spreng - gute Wahl, Edmund Stoiber! |
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Sehr geehrter Herr Dr. Stoiber! |
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zur ots-Meldung
( siehe auch offener Brief an BFM
Eichel - Verkauf DEA/ARAL )
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Gerhard Schröder
ist für
mich kein Konkurrent. Er dient unserem Land. Ob gut oder schlecht
ist Ansichtssache. Konkurrenten
sind vielmehr diejenigen, die nicht
unserem Land dienen, sondern ihrem Profit. Beispiel:
in Frankfurt am Main sollen 15.000 Bankangestellte entlassen werden -
merkwürdig, finden Sie nicht auch? Untersuchen Sie die
Aktionärsstruktur, denn man kann es sich offensichtlich leisten, 14
Stunden täglich (Wochenenden eingeschlossen) die Geschäftsräume
leerstehen zu lassen. Wenn mir die Türme gehörten, würde ich
zunächst versuchen, Räume, Etagen zu vermieten, statt Menschen zu
entlassen. Wenn ich aber Kapitalanleger (Global-Player) bin... - Klären
Sie endlich den Bürger über die tatsächlichen Machtverhältnisse
in unseren Grosskonzernen auf, damit sie wissen, wer sie eigentlich
warum entlässt. Es wird dann auch deutlich, warum "Made in
Germany" nicht mehr das ist, was es einmal war. Nicht etwa die
Arbeit oder Arbeitsmoral ist schlechter geworden; die Aktionärsmehrheit
hat sich vielmehr dramatisch in unserem Land
(ins Aussereuropäische) verlagert. Merkwürdige
Globalisierung, die ja wohl auf dem Rücken der arbeitenden
Bevölkerung stattfindet und uns Arbeitslose in Millionenhöhe beschert.
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Mit Sicherheit schützt die Namens-Aktie vor feindlichen Übernahmen, Beispiel Schweiz - schnelles Geld lässt sich damit nicht machen, aber man ist auf der sicheren Seite, im Gegensatz zu Deutschland und der Inhaberaktie: schnelles Geld, schneller Ausverkauf, mix it Baby - klar geht man heute in Deutschland zur Namensaktie über, die neuen Machthaber wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben; im Klartext: die Namensaktie kommt für uns zu spät, wir hätten sie mindestens schon 1990 haben müssen - aber 1990 war auch das Justizministerium nicht mit der CDU/CSU oder der SPD besetzt, auch das Wirtschaftsministerium war nicht in Händen von CDU/CSU oder SPD - auch stellten weder CDU/CSU noch die SPD den Aussenminister - man kann nur für Deutschland hoffen, dass solch gravierende Ministerien nicht mehr in die Hände von Punkt Parteien geraten. Was diese geleistet haben, sieht man am ausverkauften Zustand unserer Nation und den Millionen Arbeitslosen. |
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Siehe hierzu auch [Fusionskontrolle] [Machtverhältnisse] [Banken] |
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Gudrun Seidl,
cenjur CE juristisch-politisches Info-Magazin von SEIDL |
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