|
| Steht uns der nächste
EU-Kommissionsskandal ins Haus? |
| |
 |
|
Sie erinnern sich
noch an Paul van Buitenen? "Unbestechlich für Europa". Ein EU-Beamter kämpft gegen Misswirtschaft und Korruption
- nicht einmal 4 Jahre sind vorbei, da steht die nächste Kommission
unter Beschuss wegen Statistikfälschung, Filz, Mauschelei und Betrug.
Auch 2 neue Namen tauchen auf: die Leidensgenossin des Paul Buitinen,
die Chefbuchhalterin Marta Andreasen (die bitteren
Vorwürfe ihrer Untergebenen mochte sich die grüne Kommissarin, die
sich inzwischen allzu gut in das Brüsseler System eingefügt hat,
nicht allzu lange anhören. Die Spanierin habe nichts Neues erzählt,
erklärte Schreyer) Die Affäre um Michaele Schreyers geschasste Chefbuchhalterin Marta Andreasen schlägt
in Straßburg wieder einmal hohe Wellen. Ein brisanter Brief ist aufgetaucht. Er stammt vom Chef der kommissionseigenen Management-Kontrollabteilung, dem Niederländer Jules Muis. Die fünf Seiten waren ursprünglich als interner Vermerk gedacht,
war in der taz vom 12.03.2003 zu lesen...) - Schluss mit der
Salamitaktik, schreibt am 17.07.2003 Diemut Theato, MdEP
|
|
|
|
| |
-
Ach ne, Herr Cohn-Bendit, wirklich? (25.
September 2003)
Man liest von Prodi in Ihrem Beitrag, was Prodi
machen und aufklären soll - man liest von Heide Rühle und was sie
erklärte, aber von Frau Schreyer, Ihrer grünen Kollegin, liest man
merkwürdigerweise gar nichts. Hat das einen Grund, den man nicht
erfahren soll? Vielleicht lesen Sie hier weiter unten unter Mobbing nach
Brüsseler Art. cohn-bendit
-
EuroStat: Kommission kündigt Verträge (23.
Juli 2003)
Die Europäische Kommission hat heute beschlossen, ihre vertraglichen Verbindungen mit Planistat und drei weiteren Auftragnehmern
(CESD, 2SDA und TES) aufzukündigen.
-
Mobbing nach Brüsseler Art schreibt
die Europaabgeordnete Dr. Gabriele Stauner: EU-Kommissarin Michaele
Schreyer hat eine enge Mitarbeiterin aus fadenscheinigen Gründen
gefeuert
-
Die deutsche Haushaltskommissarin Michaele Schreyer,
der oberste Chef von Eurostat, Währungskommissar Pedro Solbes und der für die Verwaltung zuständige Kommissar Neil Kinnock. Sie alle erklären, von den Mauscheleien und möglichen Betrügereien nicht
informiert worden zu sein... - war
auf den Seiten der welt-online vom 02. Juli 2003 zu lesen.
-
Denken stört beim Kungeln -
schreibt die taz am 24.06.2003 - EU-Rechnungsprüfer geht: vernichtendes
Urteil für Kommission
-
Die taz
schrieb bereits am 06.11.2002 "Wenn die Prüferin plötzlich
prüft"
und am 12.03.2003 vom Brüsseler Budget-Skandal und meinte
dort: Chefbuchhalterin der grünen EU-Haushaltskommissarin Michaele Schreyer hatte offenbar doch Recht, als sie massive Mängel beklagte. Kommission unter Druck.
-
Die Spanierin habe nichts Neues erzählt, erklärte
Schreyer, und mit allzu lauter Kritik mehr Zeit verbracht als mit der
Korrektur der Fehler. Eine vorläufige Suspendierung und ein
Disziplinarverfahren unterbrachen die Karriere der aufmüpfigen
Buchhalterin," titelte Deutschlandchronik online.
-
Auch die
Konrad-Adenauer-Stiftung schreibt am 08.07.2003 und titelte:
Mangelnde Führungskraft und zugeschobene Verantwortung.
-
Die Kommission habe die Schwächen in
ihrer Buchführung bereits
seit langem erkannt. Jetzt muss sich Haushaltskommissarin Schreyer vom
Präsidenten des Rechnungshofs, Juan Manuel Fabra Valles, sagen lassen,
dass die Kommission die Fehlerhaftigkeit des Systems zwar kenne, bei der
Beseitigung dieser Mängel aber überhaupt nicht vorankomme"... war
am 06.11.2002 auf den Internetseiten von Heide Rühle zu lesen.
-
Am 11.07.2003 schreibt die
Süddeutsche: "Abgeordnete
fordern EuroStat-Ausschuss
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Was Andere zu SEIDL -
cenlaw und cenjur meinen
finden Sie hier: [Meinung
anderer]
|
|
|
|
|
|
|
|