Europäisches Gemeinschaftsrecht in
der praktischen (Schüler-) Anwendung: "Europa
in die Schulen" (Lernprogramm
cenlaw)
[PDF-Format]
Folgende Themen wurden mit dem
Leibniz-Gymnasium innerhalb der 20-minütigen Präsentation mit cenlaw
celex CD-ROM bearbeitet:
Wir werden mit
dem online-System celex aktuell
abgleichen,
welche Richtlinien von welcher Nation bis
heute nicht in nationales Gesetz umgesetzt
oder aber diese ihrer Mitteilungsverpflichtung nicht nachgekommen ist .
Es wird nach der Präsentation
dem Zuhörer überlassen, sich sein eigenes Bild zu machen, insbesondere,
ob es nicht wirklich Zeit wird, sich so wie das Leibniz-Gymnasium intensiv
mit Europa und dem Gemeinschaftsrecht auseinanderzusetzen.
Die Schüler des Leibniz-Gymnasiums
werden im Fachunterricht analysieren können, welche Probleme Staat,
Wirtschaft und Bevölkerung erwachsen können:
a) durch umgesetzte
b) durch nicht
umgesetzte
EU-Richtlinien durch die EU-Mitgliedstaaten.
Sie werden merken, dass sie dagegen etwas tun können, ja sogar tun
müssen. Dazu müssen sie aber zunächst informiert sein.
Schule und Schüler haben über
unsere Internet-Seite www.seidl.de
neben einer kostenfreien Betreuungsmöglichkeit sicher interessante
Links und top Europa-Infos.
Meine besten Wünsche begleiten Schulleitung,
Lehrer und Schüler des Leibniz-Gymnasiums zu diesem spannenden Europa-Projekt.
Der besondere Dank gilt drei Personen die
futuristisch genug dachten, mit diesem bisher einzigartigen Europa-Projekt
unsere (Schul-)Kinder auf die Welt von morgen vorbzubereiten:
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Gerhard Grandke, (Oberbürgermeister der
Stadt Offenbach am Main)
Jürgen Scheuermann (OStR) und Helmut Haferanke-Körner (EDV)
Bad Krozingen, 01. September
1999
Gudrun
Seidl, SEIDL-Datenbank Service GmbH |
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Anmerkung Gudrun Seidl, SEIDL: dieses Projekt
"Europa in die Schulen" nahmen die Rechtsverlage
Bundesanzeiger und Dr. Otto Schmidt KG
zum Anlass, SEIDL unter einstweilige Verfügung zu stellen. Welch
fatale Auswirkungen diese marktabschottende Massnahme für Schulen,
Universitäten, Juristen, Journalisten, Wirtschafts- und
Steuerbüros, Industrie etc haben wird, wird sich zeigen. Jedenfalls
hat sich nun auch bereits der Vorsitzende der CSU-Gruppe im
Europäischen Parlament, Herr Markus Ferber, MdEP, eingeschaltet:
"...Wie
einfach und preiswert hätten Veranstaltungen und Informationen...
sogar im schulischen Bereich, durchgeführt werden können...",
sagte Ferber. An dem Verlag Bundesanzeiger, einem ehemaligen Bundesunternehmen,
ist auch
heute noch der Bund mit hohen Anteilen beteiligt. Die damalige
Bundesjustizministerien Herta Däubler-Gmelin war zwar über ihren
Pressesprecher Dr. Thomas Weber in jeder Weise über das anhängige
Gerichtsverfahren informiert, schaltete sich jedoch nicht ein. Es
gelang SEIDL letztlich, dank der richtigen Anwälte, dank
ausgezeichneter Kartellrichter, vor dem Kartellsenat
zu obsiegen. So kann das für die Allgemeinheit so
wichtige Projekt weitergeführt werden, worum wir uns nach bestem
Wissen und Gewissen bemühen.
Wen das Kartellverfahren interessiert, der kann es hier
nachlesen.
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